Mit Amie, Jade und Flint im Gepäck habe ich letztes Wochenende Monika und ihre Familien besucht. Im tief verschneiten Saalfelden konnten die Hunde sich so richtig austoben. Minto, der Halbbruder von Flint, freute sich besonders, dass ich ihm zwei Mädels mitgebracht hatte. Besonders verliebt war er in Amie, die aber leider viel zu beschäftig war! Amie, die bei mir in Pflege war, liebte es im tiefen Schnee gemeinsam mit Flint möglichst tief hinunter zu graben. Die zwei machten schon fast den Eindruck, dass sie lieber Lawinenhunde sein würden, als Jagdhunde. Und wieder schien die Sonne, der Schnee glitzerte, die Himmel war blau – schon fast kitschig!
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Was die Skifahrer freut ist den Retriever – Leuten ihr Leid! Grundsätzlich ist der viele Schnee ja großartig, die Hunde lieben es darin zu toben und man kann rodeln, Skitouren oder Langlaufen gehen, wo die Hunde ihre Kondition trainieren können. Nur wenn es zum Dummy Training kommt, könnte es nun durchaus wieder wärmer, zumindest im Tal und der Schnee weniger werden. Denn weder die Hunde, noch die Hundeführer halten es lange im Schnee zu stehen aus. Abgesehen von der Kälte, bringt der Schnee auch eine weitere Herausforderung mit sich: die Dummies versinken und durch die Kälte gibt es kaum Geruch für die Hundenasen. Da sind schon fast Lawinenhunde-Qualitäten gefragt! Nichts desto trotz waren wir die letzen Wochenenden brav trainieren. Auch die Welpen mussten weiter fleißig üben. Es heißt ja „Nur die härtesten kommen durch“. Es ist und war zwar eisig kalt, aber die Sonne schien und das Panorama war ein Traum!
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Am 30. Dezember traf ich mich mit Eva-Maria und Ingrid auf einen letzten gemeinsamen Spaziergang im alten Jahr. Insgesamt hatten wir 7 Hunde dabei: Eva-Maria und ihre zwei Labis Amy und Mailo und Ingrid mit ihrer Biddy und ich mit Jade, Flint, Aden und Nino. Aden und Nino, die zwei Söhne von Jade, fanden diesen Spaziergang natürlich besonders toll. Das kalte Wetter hielt uns vom Dummy Training ab und wir bevorzugten den von Ingrid mitgebrachten Punsch in der Sonne zu genießen. Perfektes Ambiente für ein paar schöne Bilder.
Die Bilder zum Training im Oktober sind online.
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Im Oktober war in Sachen A-Wurf richtig viel los. Zuerst hat uns Amazing Joy besucht. Die Hündin lebt bei Purita und ihrer Familie in Frankfurt. Joy hat sich super entwickelt. Sie war eine eher unruhige und sehr sensible Hündin im Wurf, die nur selten zufrieden wirkte. Jetzt als Einzelhund hat sie eine unglaubliche Ruhe und Zufriedenheit entwickelt. Sie folgt sehr brav und wirkt total ausgeglichen. Joy ist sehr auf Purita fixiert und sehr konzentriert, wenn es ums Arbeiten geht.
Eine Woche später war ich beruflich in Frankfurt und machte einen Kurzbesuch bei Joy, um sie in ihrem neuen Zuhause sehen zu können. Auch hier fällt ihre Ruhe und Gelassenheit sehr auf. Optisch ist sie eine totale Mischung aus Joker und Jade. Sie ist momentan die größte Hündin.
Dann kam Ruth mit Amira uns wieder besuchen. Gemeinsam mit Amie und Nino machten wir ein kleines Training. Amira ist ein kleiner Feger, die schon sehr erwachsen auf mich wirkt. Sie ist immer noch sehr klein und sehr drahtig gebaut.
Amie ist optisch ganz Jade, wobei ich denke, dass sie hübscher als Jade wird. Sie ist sehr temperamentvoll und gibt Frank noch so manche Aufgabe auf. Aber was sie einmal kann, das macht sie ohne Probleme. Besonders schön ist ihre Suche, sie zeigt eine sehr gute Nasenarbeit mit viel Rutenbewegung.
Und dann war Nino (Another El Nino) noch ein Wochenende bei mir auf Pflege. Er ist ein richtiger Charmeur. Genauso wie Jade hat er eine kleine Geheimwaffe: Den „Ich bin so ein armer Hund“ Blick. Zu seinem Pech bin ich gegen diesen Blick bereits immun! Er zeigt sich im Training als sehr führig und ist ein weicher Rüde mit viel Temperament. Inzwischen ist er schon größer als Jade!